Geborgenheit, Familie, ein gewohntes Umfeld möglichst nah an der Normalität – für schwer kranke Kinder und Jugendliche ist das alles besonders wichtig. Das KinderPalliativCareTeam Bremen (KinderPaCT Bremen) unterstützt Kinder mit lebensverkürzenden Erkrankungen und ihre Familien in ihrem Zuhause – und zwar medizinisch, pflegerisch und psychosozial. So können auch schwer erkrankte Kinder dort sein, wo sie in der Regel am liebsten sind: bei ihren Eltern und Geschwistern.
Unser Ziel: Familienleben zu Hause
Erkranken Kinder oder Jugendliche schwer, wird die Bewältigung des Alltags zur Herausforderung. Um hierbei individuell zu unterstützen, begleiten wir die jungen Patient:innen und deren Familien in ihrem Zuhause. Unser Ziel ist immer die bestmögliche Lebensqualität für die ganze Familie – dabei haben wir auch die Geschwisterkinder mit im Blick. Wir unterstützen bei der Behandlung von Symptomen, versuchen Klinik-Aufenthalte zu vermeiden und beraten bei den vielen Fragen, die jetzt auftauchen. Auch in der Trauer begleiten wir die ganze Familie.
»Der größte Wunsch der Kinder und Jugendlichen ist es, zu Hause zu sein – dabei helfen wir!«
Dr. med. Carola Titgemeyer, Leitende Ärztin KinderPaCT Bremen
Erfahrungsberichte: »Warte nicht, bis der Sturm vorüberzieht, sondern lerne, im Regen zu tanzen.«
Familien berichten von ihrer ganz persönlichen Situation und der Begleitung durch KinderPaCT Bremen.
“Kilometer für Kinder” ist ein Verein, über den (nicht nur) Sportler:innen für jeden Kilometer, den sie gelaufen, geschwommen, geradelt sind, an gemeinnützige Organisationen spenden können. Das Ökumenische Gymnasium in Bremen hat beim Charity Walk viele Kilometer gesammelt und für jeden Kilometer Geld an “Kilometer für Kinder” gespendet. Die wiederum haben einen Teil der Spende an unseren ambulanten Palliativdienst für Kinder und Jugendliche
Die Arbeit von unserem ambulanten Palliativdienst für Kinder und Jugendliche KinderPaCT Bremen bleibt normalerweise nahezu unsichtbar. Schließlich werden die jungen Patient*innen zu Hause in ihren Familien betreut. So sorgt das Team aus Ärzt*innen und Pflegefachkräften dafür, dass lebensverkürzend erkrankte Kinder eben nicht in Kliniken oder Hospize müssen, sondern trotz oft schwerer Symptome bei ihren Eltern sein können.
Der CSD ist zwar eine schillernde Parade, hat aber immer auch politische Ziele verfolgt. Es geht ganz einfach um mehr Toleranz und Vielfalt. Das finden wir heute wichtiger denn je und genau deshalb sind wir in diesem Jahr zum ersten Mal beim CSD Bremen mitgelaufen. Und das war richtig gut!
Für die ambulante Begleitung unheilbar erkrankter Kinder und ihrer Familien sind wir teilweise auf finanzielle Unterstützung angewiesen – beispielsweise für die psychosoziale Betreuung der belasteten Familie, für eine fundierte und kreative Trauerarbeit oder auch mal für die Erfüllung eines Herzenswunsches.
Jobs: Sinnstiftend beschäftigt
Von Zeit zu Zeit suchen wir neue Mitarbeitende. Senden Sie uns gerne eine Initiativbewerbung.